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"Wenn es mir gelingt das Unmögliche möglich zu machen,
so habe ich die Hälfte von dem was ich will erreicht."
Christian Singhuber
 

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05.2006 - Spams werden immer krimineller
Die Flut unerwünschter Nachrichten (Spam) steigt weiterhin stark an. War es bis vor Kurzem zumeist Werbung, versuchen nun gut organisierte Banden an das Geld der Empfänger zu kommen.
Vielleicht haben auch Sie schon eine e-mail erhalten, in welcher Ihre Bank Sie scheinbar auffordert Ihre Daten neu einzugeben. Und tatsächlich erscheint die verlinkte Seite auch so auszusehen, wie der Internetauftritt Ihres Instituts. Allein - die Adresse ist gefälscht. Und Ihre Daten würden nach Eingabe an eine kriminelle Organisation irgendwo auf dieser Welt gesendet werden.
Diese braucht nun einen lokalen Vermittler, der Ihre Kontodaten nutzen kann. Auch hier fungieren e-mails als Lockmittel. Für scheinbar leichte Assistenz-Tätigkeiten wird ein gutes Honorar in Aussicht gestellt. In Wirklichkeit würde man hier als Mittelsmann einer kriminellen Bande fungieren - und als einzig Erreichbarer plötzlich vor dem Richter landen.
Cyber-Crime schwer zu verhindern
Das ist nur ein Auszug der vielfältigen Versuche, wie derzeit per e-mail und Web versucht wird, auf kriminelle Weise an das Geld unschuldiger Surfer zu gelangen. 
Betroffene Firmen (wie zB Banken) tun alles, um solchen Missbrauch zu unterbinden. Gefälschte e-mail und Web-Adressen lassen sich allerdings sehr schwer bis gar nicht verhindern.
Eigenverantwortung ist wichtig
Da ein Ende dieser Form von Cyber-Crime nicht abzusehen ist, hilft nur eines: Selbst die Zügel in die Hand nehmen.
Einerseits indem man mittels Filter-Programme solche Nachrichten bereits im Vorfeld ausfiltert. Und andererseits indem der Umgang mit dem Medium Internet noch sorgfältiger wird. Denn gerade hier gilt: Vertrauen bekommt nur, wem dieses Vertrauen auch zusteht.
 

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